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Stiftssommer: Scheunenkino

Scheunenkino in der Zehntscheune

22.06.2018
15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Zehntscheune im Stiftshof

15.00 Uhr
Überflieger
Kleine Vögel – großes Geklapper

Deutschland, Belgien, Luxemburg,
Norwegen, USA, 2017
Animationsfilm, 80 Minuten
Regie: Toby Genkel, Reza Memari
FSK: ab 0 J. freigegeben / empfohlen ab 6 J.
Der verwaiste Spatz Richard wird liebevoll von einer Storchenfamilie aufgezogen. Ihm würde nicht im Traum einfallen, dass er selbst kein Storch ist. Als sich seine Eltern und sein Bruder im Herbst für den langen Flug ins warme Afrika rüsten, offenbaren sie ihm die Wahrheit: Ein kleiner Spatz ist nicht geschaffen für eine Reise wie diese und sie müssen ihn schweren Herzens zurücklassen. Für Richard ist das kein Grund, den Kopf in die Federn zu stecken. Auf eigene Faust macht er sich auf den Weg nach Afrika, um allen zu beweisen, dass er doch einer von ihnen ist! Zum Glück kommen ihm dabei Olga, die zu groß geratene Zwergeule und ihr imaginärer Freund Oleg zu Hilfe. Als sie Kiki, einen selbstverliebten Karaoke-Wellensittich mit Höhenangst, aus seinem Käfig befreien, beginnt ein turbulentes Abenteuer, das die drei Überflieger über sich hinauswachsen lässt!
kein Eintritt

20.00 Uhr
Frühstück bei
Monsieur Henri

Frankreich
Spielfilm 96 Minuten
Regie: Ivan Calbérac
Laufzeit:
FSK: ab 0 J. freigegeben /empfohlen ab 14 J.
Monsieur Henri ist ein verbitterter alter Herr - und stolz darauf. Er lebt allein mit einer Schildkröte in einer viel zu großen Pariser Altbauwohnung und ärgert sich - über die Ehefrau seines Sohnes, die jungen Leute von heute oder was sonst so anfällt. Doch weil Henris Gesundheit in letzter Zeit etwas nachgelassen hat, beschließt sein Sohn Paul, ein Zimmer der Wohnung an eine junge Studentin zu vermieten. Mit der chronisch abgebrannten Studentin Constance kommt ihm eine junge Dame ins Haus, die all das hat, was Henri auf den Tod nicht leiden kann, die außerdem seine Pantoffeln klaut und unerlaubt das Klavier benutzt. Als er rauskriegt, dass Constance chronisch abgebrannt ist und sich die Miete eigentlich gar nicht leisten kann, schlägt er ihr ein skurriles Geschäft vor: Wenn sie es schafft, seinem Sohn Paul so lange schöne Augen zu machen, bis der seine Ehefrau verlässt, ist die Miete umsonst. Constance willigt, nur halb überzeugt, ein und es folgt ein heilloses Chaos in der Familie. 
kein Eintritt.


Je nach Wetterlage empfehlen wir in der Abendvorstellung ein Stuhlkissen und evtl. eine Wolldecke mitzubringen.